
Wie wird Prostatakrebs diagnostiziert?
Besteht der Verdacht auf Prostatakrebs, müssen weitere Untersuchungen folgen. In der Regel werden aus jedem der beiden Prostatalappen mindestens drei Gewebeproben entnommen. Aus verdächtigen Bezirken werden unter Ultraschallkontrolle gezielt Proben entnommen. Die genaue Kenntnis des Krankheitsstadiums ist wichtig für die Behandlungsplanung. Deshalb sind nach der feingeweblichen Diagnosesicherung weitere Untersuchungen erforderlich, um die Ausbreitung der Erkrankung zu bestimmen. Dazu gehören insbesondere eine Ultraschalluntersuchung der Prostata, eine Computertomografie des Beckens, sowie in Abhängigkeit von Histologie und PSA-Wert eine Skelettszintigrafie.
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