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Erektionsstörungen - Viele Männer verschweigen das Problem, obwohl den meisten geholfen werden kann
Aus neueren Untersuchungen geht hervor, dass mindestens einer von zehn Männern unter einer Erektionsstörung leidet. Dabei nimmt die Häufigkeit mit dem Alter zu. Aber nur wenige Männer sprechen über ihr Problem: Dabei kann den meisten Männern geholfen werden.
Blasenschwäche durch Belastungsinkontinenz - Viele Betroffene leiden still
Vier Millionen Menschen in Deutschland werden wegen einer Harninkontinenz (eine Form der Blasenschwäche) auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherungen medizinisch betreut. Die Dunkelziffer bei Harninkontinenz ist jedoch wesentlich höher.
Prostatakrebs - Die häufigste Krebserkrankung beim Mann
Wird Prostatakrebs in einem frühen Stadium durch Operation oder Bestrahlung behandelt, überleben über 80% der Patienten 10 Jahre und mehr, die meisten können als geheilt gelten.
Nierensteine - Unerträgliche Schmerzen, durch kleine Kristallklumpen
Steine in Niere und Harnwegen gehören zu den häufigsten urologischen Erkrankungen. Sie entstehen dadurch, dass normalerweise im Urin gelöste Salze ausfällen, sich als feine Kristalle ablagern und zu größeren Gebilden zusammenklumpen. Das führt zu unerträglichen, krampfartigen Schmerzen.
Innerhalb des gesetzlichen Vorsorgeprogramms wird der größte diagnostische Aufwand zur Krebsvorsorge betrieben. Zu Recht, denn gerade bei Krebserkrankungen hängt eine erfolgreiche Therapie und oftmals auch das Überleben von einer möglichst frühzeitigen Entdeckung ab.
Die zurzeit treffsicherste Methode in der bildgebenden Diagnostik von Prostatakrebs ist die Kernspintomographie (Prostata-MRT). Die MRT ermöglicht eine den anderen bildgebenden Verfahren überlegene Unterscheidung von unterschiedlichen Gewebetypen und ist dabei völlig nicht-invasiv und schmerzfrei.
Als Geschlechtskrankheiten werden die Krankheiten bezeichnet, die vorrangig durch sexuellen Kontakt übertragen werden. Während noch in den Achtziger Jahren ein deutlicher Rückgang der klassischen Geschlechtskrankheiten zu verzeichnen war, nehmen die Neuinfektionen in den letzten Jahren im europäischen Raum wieder zu.
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